Bari

Die Hauptstadt Apuliens ist bereits seit der Bronzezeit besiedelt gewesen. Nach Ende des Weströmischen Reiches wechselten sich die Besitzer immer wieder ab; Byzantiner, Sarazenen, Langobarden oder Karolinger. Erst mit der Eroberung Baris durch Robert Guiscard 1071 endete endgültig die Zeit der Byzantiner und die Ära der Normannen begann, deren Spuren man heute noch prominent in„Bari“ weiterlesen

Zwischen Otranto und Gallipoli

Otranto ist ein kleines Fischerdorf südöstlich von Lecce, das auf eine lange Geschichte zurückblickt. Bereits seit der mittleren Bronzezeit besiedelt, entwickelte sich der Ort in der Antike zu einem wichtigen Hafen Richtung Epirus und wurde 1070 von den Normannen erobert und stark befestigt. Durch Türkeneinfälle während des 16. und 17. Jahrhunderts und die zunehmende Versumpfung„Zwischen Otranto und Gallipoli“ weiterlesen

Gargano und Vieste

Der Gargano ist eine der landschaftlich reizvollsten Regionen Apuliens und im Nationalpark Foresta Umbra gedeihen knapp 60% der europäischen Orchideenarten. Von den Pilgerorten San Giovanni Rotondo und Monte Sant’Angelo soll an anderer Stelle die Rede sein, in diesem Beitrag möchte ich ein bisschen die Landschaft und das Naturerlebnis Gargano in den Vordergrund stellen. Der „Sporn“„Gargano und Vieste“ weiterlesen

San Galgano

Aus meiner Kindheit erinnere ich mich natürlich nicht mehr an vieles. Aber einige Orte, die ich in Urlauben habe sehen dürfen, haben mich nachhaltig beeindruckt und wahrscheinlich auch meinen weiteren Lebensweg (Studium der Geschichte etc.) beeinflusst. Dazu zählen die Templerburg Tomar in Portugal, die Mezquita von Cordoba und die Ruine von San Galgano in der„San Galgano“ weiterlesen

Volterra

Im Gegensatz zu Florenz, Siena oder San Gimignano gibt es in Volterra keine solche Masse an herausragenden Einzelkunstwerken. Dafür ist die Stadt selbst mit ihrem mittelalterlichen Kern und ihrer Lage auf einer Hügelkuppe mit herausragender Rundumsicht ein kleines Gesamtkunstwerk. Gegründet von den Etruskern entwickelte sich Volterra (etruskisch: Velathri) zu einer der bedeutendsten und größten Städte„Volterra“ weiterlesen

Siena

Neben Florenz war Siena die bedeutendste Stadt der Toskana und kunsthistorisch ist sie heute einer der wichtigsten und beeindruckendsten Orte der Gotik weltweit. Die historische Altstadt wurde 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben und beherbergt mit der 1240 geschaffenen Universität von Siena einer der ältesten Bildungseinrichtungen dieser Art in Italien. Für einen Besuch der Stadt sollte man„Siena“ weiterlesen

Zwischen Montalcino und Montepulciano

Neben dem Chianti Classico sind in der Toskana vor allem noch zwei Rotweine weit über die Grenzen hinaus bekannt. Der Brunello aus der Regio um Montalcino und der Vino Nobile di Montepulciano. Ähnlich wie der Chianti wird auch der Brunello aus Sangiovese Trauben gewonnen, aber aus einer speziellen Unterart, der Sangiovese Grosso. Da der Brunello„Zwischen Montalcino und Montepulciano“ weiterlesen

Im Gebiet des Chianti Classico

Die Hügellandschaft der Chiantiregion ist voll von kleinen mittelalterlichen Dörfern, die meist auf der Kuppe eines Hügels gelegen die Landschaft überblicken. Dazwischen liegen die unzähligen Weinberge des Chianti Classico und seiner seit 1932 erweiterten Anbaugebiete, wie Chianti Rufina oder Colli Senesi. Als Chianti Classico darf sich allerdings nur bezeichnen, wer im historischen Kern der Region„Im Gebiet des Chianti Classico“ weiterlesen

Kloster Neustift

1142 wurde das Augustiner-Chorherrenstift Neustift bei Brixen gegründet und befand sich unweit einer wichtigen Verkehrsschnittstelle an der sich die Straße vom Brenner kommend entweder gen Bozen oder gen Pustertal trennte. Durch die Tiroler Landesherren wurde das Kloster von Beginn an gefördert, selbst Kaiser Friedrich I. verlieh dem Kloster 1177 Marktrechte auf dem Ritten und schenkte„Kloster Neustift“ weiterlesen

Brixen

Die heute drittgrößte Stadt Südtirols (knapp 22.500 Ew.) ist günstig an zwei ehemals sehr wichtigen Verbindungswegen gelegen. Einmal die Strecke entlang des Eisack weiter gen Bozen und zum anderen von Brixen aus durch das Pustertal gen Toblach/Innichen als bis ins 15. Jahrhundert wichtigster Straße nach Venedig. Von dieser früherer Bedeutung zeugen heute noch einige im„Brixen“ weiterlesen