Zwischen Montalcino und Montepulciano

Neben dem Chianti Classico sind in der Toskana vor allem noch zwei Rotweine weit über die Grenzen hinaus bekannt. Der Brunello aus der Regio um Montalcino und der Vino Nobile di Montepulciano. Ähnlich wie der Chianti wird auch der Brunello aus Sangiovese Trauben gewonnen, aber aus einer speziellen Unterart, der Sangiovese Grosso. Da der Brunello„Zwischen Montalcino und Montepulciano“ weiterlesen

Im Gebiet des Chianti Classico

Die Hügellandschaft der Chiantiregion ist voll von kleinen mittelalterlichen Dörfern, die meist auf der Kuppe eines Hügels gelegen die Landschaft überblicken. Dazwischen liegen die unzähligen Weinberge des Chianti Classico und seiner seit 1932 erweiterten Anbaugebiete, wie Chianti Rufina oder Colli Senesi. Als Chianti Classico darf sich allerdings nur bezeichnen, wer im historischen Kern der Region„Im Gebiet des Chianti Classico“ weiterlesen

Kloster Neustift

1142 wurde das Augustiner-Chorherrenstift Neustift bei Brixen gegründet und befand sich unweit einer wichtigen Verkehrsschnittstelle an der sich die Straße vom Brenner kommend entweder gen Bozen oder gen Pustertal trennte. Durch die Tiroler Landesherren wurde das Kloster von Beginn an gefördert, selbst Kaiser Friedrich I. verlieh dem Kloster 1177 Marktrechte auf dem Ritten und schenkte„Kloster Neustift“ weiterlesen

Brixen

Die heute drittgrößte Stadt Südtirols (knapp 22.500 Ew.) ist günstig an zwei ehemals sehr wichtigen Verbindungswegen gelegen. Einmal die Strecke entlang des Eisack weiter gen Bozen und zum anderen von Brixen aus durch das Pustertal gen Toblach/Innichen als bis ins 15. Jahrhundert wichtigster Straße nach Venedig. Von dieser früherer Bedeutung zeugen heute noch einige im„Brixen“ weiterlesen

Gossensaß

Nur wenige Kilometer von Sterzing entfernt liegt die Marktgemeinde Gossensaß, die wie kaum ein anderer Ort Tirols vom Bergbauboom des 15. und 16. Jahrhunderts profitiert hat. Als man im benachbarten Pflersch Eisen- und Silbererz fand, zogen Bergleute aus ganz Europa nach Gossensaß (und Sterzing), weswegen bereits 1419 der damalige Landesherr von Tirol, Herzog Friedrich IV.„Gossensaß“ weiterlesen

Sterzing

Die Stadt Sterzing geht, trotz prähistorischer Funde die man im sog. Sterzinger Becken gemacht hat, vor allem auf die Gründung des römischen Vibidenum zurück. Dieser Name steckt auch heute noch in der italienischen Bezeichnung der Stadt: Vipiteno. Um 1280 wurde Sterzing von Meinhard II. zur Stadt erhoben und die Ausrichtung der Altstadt entlang der damals„Sterzing“ weiterlesen

Passeiertal

Das Passeiertal verläuft von Meran kommend entlang einer alten Handelsstraße bis St. Leonhard in Passeier. Von dort teilen sich die Wege, einmal über den Jaufenpass nach Sterzing am Fuß des Brennerpasses, oder weiter durch das Hinterpasseier über das Timmelsjoch ins Ötztal. Noch heute lassen sich Spuren der einstigen Bedeutung dieses Handelsweges entlang der Tallandschaft finden,„Passeiertal“ weiterlesen

Der Ritten

Eine der zahlreichen Verbindungsrouten Tirols, die bereits in prähistorischen Zeiten genutzt wurde, ist der Weg über den Ritten. Auch die Römer nutzten diese Straße, konnten aber dank ihrer Sklaven als billigen Arbeitskräften auch die Passage zwischen Kollmann und Bozen unten im Tal jedes Jahr aufs Neue wieder gangbar machen/halten. Im Mittelalter änderten sich diese Voraussetzungen„Der Ritten“ weiterlesen

Wanderung zum Finailhof

Die Wanderung zum Finailhof ist sowohl im Frühjahr, als auch im Herbst, eine landschaftlich sehr schöne Tour im hinteren Schnalstal. Da es keine ausgesetzten Stellen gibt, ist sie auch gut für Kinder geeignet, gerade aber wenn man den großen Rundgang macht, wie ich ihn beschreibe, sollte man eine gute Kondition mitbringen. Direkt am Vernagter Stausee„Wanderung zum Finailhof“ weiterlesen

Wanderung durchs Pfossental

Das Pfossental erreicht man über das Schnalstal, indem man bei Karthaus rechts auf die sehr schmale und steile Straße durch das Pfossental einbiegt. Dieser folgt man mit dem Auto bis zu ihrem Ende am Gasthof Jägerrast, von wo man zu Fuß weitergeht. Von den Einheimischen Vorderkas genannt, wird der Gasthof nur zwischen Ostern und Allerheiligen„Wanderung durchs Pfossental“ weiterlesen