Apuliens Blüte 1

Disclaimer: Der folgende Text zur Blütephase Apuliens unter Normannen und Staufern wird das längste werden, was ich bislang auf diesem Blog veröffentlicht habe. Daher werde ich ihn auch in zwei Teile aufspalten und mich zunächst mit der Geschichte der Normannen in Apulien und der des normannischen Königreichs Sizilien, zu dem Apulien gehörte, beschäftigen. Der zweite Teil meines Textes soll dann die Zeit Heinrichs VI. und vor allem seines Sohnes Friedrichs II. beinhalten und mit den Tod Manfreds/Konradins als letzten Staufern in Apulien enden. Ich verwende dabei eine Vielzahl an Quellen und Literatur, die ich am Ende der jeweiligen Texte nur exemplarisch werde angeben können, da dies nicht den Umfang einer richtigen wissenschaftlichen Arbeit erreichen soll.

Zudem verwende ich normalerweise ausschließlich selbstgemachte Fotos, da meine Reise nach Sizilien aber zu den Klängen von Mambo Nr. 5 (1999) stattfand, möchte ich niemandem die Qualität dieser Bilder zumuten, weswegen ich für diesen Text immer mal wieder auf öffentliche Bilder von Wikipedia zurückgreifen werde, die aber selbstverständlich auch als solche markiert werden.

Zudem kann ich im Rahmen dieses Blogeintrages nur an der Oberfläche dessen kratzen, was inhaltlich alles erwähnenswert wäre, da wir ansonsten schnell bei 50+ DinA4 Seiten wären. Daher werde ich nicht jede(s) Entwicklung, Person oder Ereignis benennen sowie einiges vereinfachen und kürzen müssen.

Beginn Text:

Denkt man heute an die Normannen (von Nordmänner), so denkt man automatisch an die Wikinger und ihre Drachenschiffe. Von diesen stammen die Normannen auch ab, zunächst im heutigen Frankreich, wo sich Wikinger unter ihrem Anführer Rollo im damaligen Frankenreich niedergelassen haben und das nach ihnen benannte Herzogtum der Normandie begründeten. Noch heute kennt fast jeder ihren berühmtesten Herzog: Wilhelm den Eroberer, dem es nach der Schlacht von Hastings 1066 gelang, das Königreich England zu unterwerfen. Schon nicht mehr so häufig denkt man an die Wikinger/Normannen, die als Leibgarde/Elitetruppe an den oströmischen Kaiserhof von Byzanz zogen und als Warägergarde zwischen 988 und 1204 bestanden. Mit der Eroberung von Byzanz durch die Kreuzfahrer des 4. Kreuzzuges endete die Geschichte der Waräger im Jahre 1204 blutig. Über die Bedeutung der Waräger (Bezeichnung v.a. für schwedische Stämme) für die Geschichte der Rus und des heutigen Russlands wird in der Forschung bis heute gestritten, gerade da die Sowjetunion eine solche skandinavische Ursprungsgeschichte zumindest eines Teiles der Rus aus politischen Gründen vehement bestritt. Das dritte normannische Einflussgebiet wurde das Fürstentum von Antiochia, das Bohemund von Tarent auf dem Ersten Kreuzzug begründete. Dieser Sohn Robert Guiskards, einer der prägendsten Figuren der apulischen Normannen, führt uns nun zu unserem eigentlichen Thema.

Grabmal Bohemunds von Tarent in Canosa di Puglia

Nach dem Ende der Antike erlebte die Region des heutigen Apuliens ihr „goldenes Zeitalter“ in der Epoche der Normannen und Staufer während der Jahre ca. 1059-1245. Zunächst kamen die Normannen Ende des 10. Jhd als Söldner im Dienste der Byzantiner und Langobarden oder als Pilger auf dem Weg zum Santuario di San Michele am Gargano aus der heutigen Normandie. Gerade der Heilige Michael war für die kriegerischen Normannen fast der ideale „Heilige“, galt er doch als Patron der Krieger. Da im gesamten damaligen Süditalien Kämpfe zwischen Sarazenen, Byzantinern, gegen die Byzantiner rebellierende langobardische Adeligen, um Eigenständigkeit bemühte Stadtstaaten wie Amalfi, Neapel oder Gatea aufflammten, gab es für die normannischen Krieger stets genug Arbeitgeber. Durch die nicht nur in Geld, sondern auch in Landbesitzt entrichtete Bezahlung für geleistete Militärdienste wurden schließlich die Normannen selbst zu einem Machtfaktor in Süditalien. Der Beginn dieser Entwicklung ist das von Herzog Sergio IV. von Neapel an Rainulf Drengot abgetretenes Herzogtum Aversa 1030. Diese Ära, obwohl wichtig für die weitere Geschichte Europas, so Barbara M. Kreutz, ist aber bis heute nicht so aufgearbeitet, wie man es eigentlich erwarten würde.

Eingang zum Santuario di San Michele am Gargano

Jener Rainulf stammte, wohl aus einfacheren Verhältnissen, aus der Nähe von Rouen in der heutigen Normandie. Dies zog weitere Normannen nach Süditalien, die zunehmend weniger als Söldner, sondern mehr auf eigene Kosten Krieg führten. Rainulf gelangen so in der Folge die Eroberung von Capua, 1041 wurde ihm Gaeta und später Siponto und der Gargano zugesprochen. Mit der Ankunft mehrerer Söhne von Tankred von Hauteville, einem niederen Adeligen, der nur eine sehr kleine Herrschaft in der Normandie besaß, kam aber die Familie nach Apulien, die die Geschicke der Region wie keine andere prägen sollte.

Wilhelm Eisenarm, Drogo der etwas später nachfolgende Halbbruder Robert Guiskard sowie Roger I. (14ter und jüngster Sohn Tankreds) waren die erste Generation der Hauteville, die 1035 Süditalien erreichte. In der Folge konnten die Normannen neben ihrem kriegerischen Geschick vor allem auch von der Schwäche des im 11. Jahrhundert beginnenden Reformpapsttum profitieren. Noch bevor Papst Gregor VII. mit dem Dictatus Papae 1075 ein ganz neues universelles Machtverständnis der Päpste formulierte und den römisch-deutschen König und Kaiser Heinrich IV. aus dem Geschlecht der Salier zum berühmten Gang nach Canossa zwang, war das Papsttum bei weitem noch nicht so gefestigt.

Die normannische Kathedrale San Nicola von Trani

Neben dem sich zunehmend zuspitzenden Streit mit der oströmischen Kirche vor allem in Fragen der Liturgie, versuchte Papst Leo IX. zudem die Normannen wieder militärisch aus Süditalien zu vertreiben, waren sie doch zu einem neuen und vor allem schwer zu kalkulierbarem Faktor geworden. In der Schlacht von Civitate erlebten die päpstlichen Truppen 1053 jedoch eine schwere Niederlage und 1054 kam es zum großen Abendländischen Schisma.  Nachdem 1058 auch Leos Nachfolger Papst Stefan IX. verstorben war, erfolgte, zunächst gegen den Willen des verstorbenen Papstes, die Wahl Papst Benedikt X. Die dagegen protestierenden Kardinäle mussten aus Rom fliehen, konnten aber mit Hilfe des deutschen Hofes (Zeit der Unmündigkeit Heinrichs IV.) wohl am 6. Dezember 1058 einen eigenen Kandidaten, Nikolaus II., wählen. Daraufhin wurde zwar Benedikt aus Rom vertrieben, aber es gab immer noch zwei Päpste. Um diese unsichere Situation zu stabilisieren, ging Papst Nikolaus II. ein Bündnis mit den bislang bekämpften Normannen Süditaliens ein. Dies bedeutete eine enorme Aufwertung der Normannen auf politischer Ebene. Auf einer 1059 in Melfi abgehaltenen Synode wurde dann auch Robert Guiskard vom Papst mit Apulien, Kalabrien und dem noch zu erobernden Sizilien belehnt. Im selben Jahr gelang es Benedikt X. zu besiegen und zur Kapitulation zu zwingen. Aber schon 1061 starb Nikolaus II. und es kam wieder zu einem Schisma mit zwei Päpsten (Alexander II. und Honorius II.), das bis 1064 andauern sollte.

Diese andauernde Schwäche aller andern beteiligten Fraktionen in Süditalien und die Unmündigkeit Heinrichs IV., die erst 1065 endete, hatten ein Machtvakuum geschaffen, in das die Normannen stießen und damit eine eigene, neue Herrschaft etablieren konnten. Gerade diese Absenz der römisch deutschen Könige und Kaiser half den Normannen enorm, hatten doch Otto II. 982 oder Heinrich II. 1022 versucht Süditaliens dem Reich einzuverleiben. Nach der endgültigen Vertreibung der Byzantiner 1071 konnten die Normannen 1076 und 1077 auch Amalfi und Salerno erobern und gerade Amalfi war damals die reichste und wichtigste Handelsstadt Italiens gewesen. Die 1061 begonnene Eroberung Siziliens sollte auch diese bislang von Muslimen beherrschte Insel in den Einflussbereich der Hauteville überführen, auch wenn erst die Eroberung von Noto 1090 dieses Vorhaben beendete.

Dies war jetzt nur ein sehr kurzer Überblick über die frühe Geschichte der Normannen in Süditalien, denn der auch heute noch sichtbar „wichtigste“ Teil dieser Epoche beginnt erst mit Roger I. und der Eroberung Siziliens.

Nicht ungerechtfertigt schreibt Bernd Rill auch, dass Sizilien einer der Orte gewesen sei, an dem „Regionalgeschichte zu Weltgeschichte“ wurde. Mit Rogers I. Sohn Roger II. dann vollzog sich endgültig die Entwicklung zu einem der bedeutendsten, aber kurzlebigen Königreiche des europäischen Mittelalters. Nachdem 1127 und 1228 Roger II. durch Erbschaft auch in den Besitz des Herzogtums Apulien und von Tarent gekommen war, ließ er sich von Gegenpapst Anaklet II. (Gegenpapst zu Innozenz II.) zum König von Sizilien krönen. Für damalige Verhältnisse ein unerhörter Vorgang, nicht nur, da ein Gegenpapst involviert war, sondern weil aus dem Nichts (es hatte vorher noch nie ein Königreich Sizilien gegeben) ein solcher Titel erschaffen wurde. Die Normannen wurden daher auch lange als Parvenüs erachtet, vllt. vergleichbar wie alter Adel auf den Geldadel der Industrialisierung reagiert hatte. Dies zeigt aber auch schon gut Rogers Charakter, der für sich nur Gott als über ihm stehend akzeptierte. Der Verfasser des breve chronicon de rebus siculis beschreibt ihn daher auch als einen rührigen und ausgezeichneter Ritter, der in seinem Kgr. viele Werke der Frömmigkeit vollbrachte […] dessen Ruf aber auch Furcht im ganzen Kreis des Ozeans auslößte.

Dieses Selbstverständnis Rogers II. wird auch in diesem Mosaik in der Kirche Santa Maria dell’Ammiraglio (La Martorana) in Palermo deutlich, wo sich Roger II. von Jesus selbst die Königskrone aufsetzen lässt. Bildquelle Wikipedia

Rogers Regierungszeit brachte aber auch in anderen Bereichen enorm wichtige Neuerungen hervor. Nach Ende der römischen Antike waren in Europa wieder statt des schriftlich codifizierten Rechts der Antike Gewohnheitsrechte, meist mündlich überliefert zur Streitschlichtung und Verurteilung von Straftaten herangezogen worden. Erst mit dem sog. Sachsenspiegel der zwischen 1220 und 1235 entstand, begann eine neue Ära verschriftlichten Rechts im Heiligen Römischen Reich. Im Gegensatz dazu hatte Roger II. für Sizilien bereits 1140 sein schriftliches Recht (die Assisen von Ariano) verfassen lassen. Dabei kam Roger die besondere kulturelle Tradition der Insel zugute, wo bis zur normannischen Eroberung Byzantiner und dann Muslime das Sagen hatten und damit weit weniger antike Traditionen verloren gegangen waren, wie im restlichen Europa.

Der wichtige Vorteil des ius scriptum, also des verschriftlichen Rechts war, dass es im Gegensatz zur consuetudo, also dem Gewohnheitsrecht, nicht erst langwierig die tatsächliche Existenz einer Bestimmung/Belehnung/Schaden etc. und der Vorrang zu anderen Gewohnheiten nachgewiesen werden musste. Aber auch die Assisen waren noch nicht das, was wir heute unter einem modernen Recht verstehen. Sie waren eine Ansammlung einzelner Bestimmungen, quasi ein Mosaik, mit denen Roger, bezugnehmend auf die Digesten Kaiser Justinians (533 n Chr.) Rechtssicherheit in seinem Königreich schaffen wollte. Da hierbei aber viele Facetten des Lebens nicht erfasst wurden (es gab nur 44 Assisen), blieben dort, wo keine Assisen existierten, die consuetudines in Kraft. In der Einleitung des Textes spricht Roger auch von der iuris et legum auctoritatem des Königs und nimmt damit den in Europa erst später entstehenden Grundsatz, der König ist in seinem Reich der Kaiser voraus.

Auch in anderen Bereichen waren die Normannen dem restlichen Europa voraus und profitierten von der reichen Kultur der muslimisch-arabischen und der griechisch-byzantinischen Welt, die sie auf Sizilien vorgefunden hatten. Ein bis heute sichtbarer Indikator hierfür ist die ganz eigene Kunst und Architektur der Normannen. Ganz markante Beispiele wären die Capella Palatina im Königspalast von Palermo oder die grandiosen Mosaiken des Doms von Monreale. Arabische Einflüsse haben bis heute in Sizilien zudem in Ortsnamen überlebt (wie Marasala von Marsā ʿAliyy/ Hafen Alis, Caltanisetta von Qal’at Nissa „Schloss der Frauen“ oder Misilmeri von Menzel-el-Emir/Dorf des Emirs). Auch das Palermo heute die Hauptstadt Siziliens ist, geht auf die Araber zurück, war sie doch weiter vom christlichen Festland entfernt, als die bislang dominante Stadt Syrakus.

Generell entwickelte sich Palermo unter den Arabern zu einer der größten Städte der damaligen Welt mit über 100.000 Einwohnern im 11. Jahrhundert (Schätzungen besagen gar bis zu 300.000 Einwohner, sind aber nicht verifizierbar). Der muslimische Reisende Ibn Hauqal berichtet auch 972 nirgends eine größere Moschee als in Palermo gesehen zu haben. Damit waren nur Kairo, Cordoba, Konstantinopel und Kairuan um das Jahr 1000 größer als Palermo. Rom hatte nur 35.000 Einwohner, Paris vllt. 50.000 und London knapp 12.000. Mit 1172 immer noch 1500 Bewohnern (nach Benjamin von Tudela) war auch das Judenviertel Palermos, das Hârat-al-Yahûd, nach Konstantinopel das größte unter christlicher Herrschaft. Zur selben Zeit lebten in Narbonne 300, in Rom 200 und in Genua genau 2 Juden.

Auf diesem Fundament konnte Roger II. seine Herrschaft aufbauen, so dass der arabische Kartograph und Geograph al-Idrîsî das Sizilien Rogers was Üppigkeit und Schönheit angehe, als Perle des Jahrhunderts“ bezeichnete. Auch der später nach Sizilien kommende muslimische Geograph und Reiseschriftsteller ibn Jubayr, der den Christen nicht sehr freundlich gesonnen war schreibt über Palermo: alt und schön, glänzend und anmutig zeigt sich mit verführerischem Äußeren stolz zwischen Plätzen und Ebenen, die ein einziger Garten sind. Breit sind die Wege und Straßen und durch die seltene Schönheit ihres Anblicks blendet sie dich.

Dieser Reichtum der Insel, seine günstige Lage an wichtigen Handelswegen der damaligen Zeit, der umsichtige Umgang der Normannen mit den unterworfenen Bevölkerungsgruppen, die für damalige Zeit recht große religiöse Toleranz, die die Normannen von Byzantinern und Arabern übernommen hatten, ermöglichten es dem Königreich auch als einzigem in Europa ein permanentes stehendes Berufsheer zu unterhalten, während die Könige von Frankreich und England oder der Kaiser mit Lehensaufgeboten Kriege bestritten, die daher auch nicht für Jahre am Stück im Feld bleiben konnten, da die Männer zurück nach Hause mussten, um die Ernte einzubringen etc.

Auch wenn die Nachfolger Rogers II. nicht mehr die Bedeutung besaßen und ein langsamer Niedergang, kulturell wie wirtschaftlich bereits sichtbar wurde, war es erst die gewaltsame Eroberung Siziliens durch Kaiser Heinrich VI., der endgültig die Schwerpunkte von Sizilien aufs Festland nach Apulien verschob. Daher hielt auch Heinrichs Sohn Friedrich II. in Foggia und nicht mehr in Palermo Hof. Dies zeigt sich auch in der Architektur, wo unter den Normannen die wichtigsten Bauten auf Sizilien entstanden (Capella Palatina, Monreale, San Cataldo in Palermo, der Dom von Cefalu, die Paläste La Cuba und La Zisa bei Palermo). Die Staufer errichteten meist nur noch kleinere Burgen und Kastelle auf Sizilien, während in Apulien der Palast in Foggia, die Sarazenenstadt Lucera, die Universität von Neapel oder Castel del Monte entstanden.

Über die Staufer werde ich dann in Teil 2 dieses Textes reden. Dieser wird sicherlich wieder etwas Zeit in Anspruch nehmen, da mit Kind nicht mehr soviel Zeit besteht wie davor.

Wichtige Quellen und Literatur für den Text ohne Anspruch auf Vollständigkeit und verkürzt:

Quellen:

Al-Idrîsî: L’Italia descritta del libero di re Ruggero, Rom 1883.

Breve chronicon de rebus siculis, Hannover 2004

Falcone di Benevento: Chronicon Beneventanum, Firenze 1998.

Ibn Hauqal: kitâb al-masâlik wa-l-mamâlik, Leyden 1938.

Le Assise di Ariano, Cava die Tireni 1984.

Montecassino, Amato di: Storia dei Normanni, Cassino 1999.

Literatur:

Becker, Julia: Graf Roger I. von Sizilien, Tübingen 2008.

Broekmann, Theo: „Rigor iustitiae“, Darmstadt 2005.

Cohen, Mark R.: Unter Kreuz und Halbmond, München 2005.

De Seta, Cesare u.a.: Palermo, Bari 1981.

Hollberg, Cecilie: Ein Kampf um Unteritalien, Dresden 2006.

Houben, Hubert: Roger II. von Sizilien, Darmstadt 1997.

Kreutz, Barbara M.: Before the Normans, University of Pennsylvania 1991.

Metcalfe, Alex: The Muslims of Sicily under Chistian Rule, Leiden u.a. 2002.

Reuter, Timothy: Vom Parvenü zum Bündnispartner, Sigmaringen 1996.

Scarcella, Gaspare: I Normanni in Sicilia, Palermo 2003.

Zecchino, Ortensio: Le Assise di Ariano, Venezia 1994.

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